Neue Knöpfe „Exportieren …“ und „Importieren …“ im Basemap-Bereich.
Der Export schreibt die gewählte Vorlage als ZIP-Datei (QML und
Begleitdatei); der Import nimmt eine solche ZIP-Datei oder eine reine
QML-Datei an, schlägt den Namen vor und ersetzt eine gleichnamige
Vorlage nur nach Rückfrage. Aus fremden Begleitdateien werden nur
bekannte Angaben übernommen.
Beim Laden warnt eine zusätzliche Rückfrage, wenn das Thema der
Vorlage (Farbe/Grau) nicht zum Layer passt.
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Der Legendenkatalog nannte für die Autobahn nur Kontur und Decker der
getrennten Fahrbahn, die basemap.de nur bis Zoom 13 zeichnet. Bei den
üblichen Druckmaßstäben (Zoom 14 und mehr) griff deshalb der Rückfall
auf den ersten getroffenen Style, die graue Kontur. Jetzt stehen die
Styles für alle Zoombereiche in symbol_stile; inaktive werden wie
bisher übergangen.
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Bei anderem Projekt-KBS als dem des Verfahrensgebiets entstand das
Drucklayout mit leerer Karte und falschen Koordinaten: die Ausdehnung kam
im Layer-KBS, die Layoutkarte rechnete im Projekt-KBS. Die Hauptkarte
bekommt jetzt das KBS des Verfahrensgebiet-Layers, alle Druckbereiche
werden dorthin umgerechnet, ebenso das gezeichnete Druckrechteck.
Neue Wrapper-Funktionen transformiere_rechteck und zoom_auf_layer.
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Ein langer Tab (Druck-Tab mit aufgeklapptem Basemap-Bereich) schob den
unteren Rand des QGIS-Fensters aus dem Bildschirm, weil Qt für das Dock
die Höhe des höchsten Tabs verlangt. BaseDockWidget.setWidget packt jetzt
jeden Tab eines QTabWidget in einen QScrollArea; das wirkt auch für
Fachplugins, die ihre Tabs selbst aufbauen. QScrollArea/QFrame im
qt_wrapper ergänzt.
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Neuer Abschnitt „Basemap-Layer“ im Basemap-Bereich des Druck-Tabs: Knopf
„Basemap hinzufügen“ und Auswahl „Thema“ (Farbe, Grau). Vorhandene Layer
werden an der Kachel-URL erkannt; Rückfrage Zusätzlich laden / Ersetzen /
Abbrechen. Vor dem Themenwechsel wird über einen Prüfwert der Darstellung
erkannt, ob sie ungespeichert verändert wurde.
Neues Modul modules/basemap_themen.py, neue Wrapper-Funktionen
ask_auswahl und get_active_layer, Stilvorlagen vermerken ihr Thema.
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Standard- und Mindestbreite der Haupt- und Basemap-Legende ist die Breite des Kartenschilds
(180 mm, MIN_SPALTENBREITE_MM) – die zunächst genannten 210 mm sind der gesamte Kartenrand
einschließlich Abständen. Die Legenden passen sich weiter ihrem Inhalt an, werden aber nie
schmaler (setMinimumSize).
QGIS speichert die Mindestgröße nicht im Projekt; nach dem Neuladen schrumpfte die
Legende bei der nächsten Größenanpassung wieder (QGIS-Test: 43,7 mm). Deshalb vermerkt
das Layout die Mindestbreite (sn_legende_mindestbreite), und ein Listener auf readProject
setzt sie beim Laden wieder (setup/teardown_mindestbreiten_listener in main.py, wie der
Verfahrensgebiet-Listener).
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Mit gleichen Spaltenbreiten bestimmte der längste Legendentext die Breite aller Spalten;
die dreispaltige Basemap-Legende wurde 431 mm breit. Jetzt: ungleich breite Spalten,
automatischer Textumbruch nach 60 mm (TEXTUMBRUCH_MM in print_kartenrand, auch für die
Basemap-Legende) und zweizeiliger Titel „Kartengrundlage / (basemap.de)“, der sonst die
Mindestbreite bestimmte. Im QGIS-Test: dreispaltig 226 statt 431 mm, einspaltig 89 statt 163 mm.
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Im Standardlayout hingen Hauptlegende (oben), Quellenangabe und Kartenschild (unten) an der
Kartenhöhe; bei kleinen Verfahren waren sie zusammen höher als die Karte und überlappten.
Neues Modul print_kartenrand: Nach dem Aufbau der Vorlage (inkl. Basemap-Legende) werden die
Legenden einmal gezeichnet – die Hauptlegende filtert nach Karteninhalt, ihre Höhe steht erst
danach fest – und für 1–3 Spalten vermessen. Gewählt wird die kleinste passende Spaltenzahl
(Kartenrand wird dafür breiter); passt keine, die mit dem geringsten Platzbedarf, und die Seite
wird höher, Quellenangabe und Kartenschild rutschen nach unten. Karte bleibt in Größe und Lage.
Fehler bei der Anordnung verhindern die Vorlage nicht (Warnung). Wrapper: QgsLayoutExporter.
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Die Basemap-Styles „Platz“ (Verkehrsfläche, weitere Nutzung) haben eine rein weiße Füllung
ohne Umrandung und waren auf dem weißen Legendenhintergrund unsichtbar. baue_symbole gibt
solchen Flächensymbolen jetzt in der Legende eine dünne graue Randlinie (0,15 mm). Erkannt
wird das an Füllfarbe und fehlender Kontur (braucht_legendenrand), nicht an Style-Namen; der
Basemap-Layer in der Karte bleibt unverändert. Wrapper: QgsSimpleLineSymbolLayer.
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basemap.de zeichnet Punktlinien mit Strichlänge 0 und runder Linienkappe (MapLibre-Muster);
QGIS übernimmt das beim Import 1:1, Qt zeichnet Striche der Länge 0 aber nicht. Baumreihen,
Hecken, Durchlässe, Seilbahnen u. a. (12 Styles) fehlten dadurch in Karte und Legende.
Neues Modul basemap_stilkorrektur: korrigiere_punktlinien(layer) ersetzt Strichlänge 0 durch
0,01 im festen Strichmuster und in den array(...)-Mustern des zoomabhängigen Ausdrucks;
idempotent, andere Styles unverändert. Ausgelöst per Knopf „Punktlinien korrigieren“ im
Basemap-Bereich, sicherbar als Stilvorlage. Wrapper: PROPERTY_CUSTOM_DASH,
QgsProperty.fromExpression im Mock.
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Einklappbarer Bereich „Basemap“: Auswertebereich (Verfahrensgebiet/Druckbereich),
Basemap-Legende beim Erstellen an/aus, „Basemap-Legende aktualisieren“ für
bestehende Vorlagen und Stilvorlagen des Basemap-Layers. Stilvorlagen liegen lokal im
QGIS-Profil (QML plus Begleitdatei mit Legendenauswahl), mehrere Varianten, eine als
Standard markierbar; geladen wird nur auf Knopfdruck nach Rückfrage, fremde Varianten
(andere Style-Namen) erst nach zweiter Bestätigung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Beim Erstellen einer §38-/§41-Vorlage wertet BasemapLegende die Kacheln des sichtbaren
basemap.de-Layers im Verfahrensgebiet (wahlweise Druckbereich) kachelweise über
selectByGeometry aus, prüft die Renderer-Styles mit derselben Zoomlogik wie QGIS und
bildet daraus Legendeneinträge. Ein Mehrfachauswahl-Dialog (neu: ask_mehrfachauswahl)
lässt Kategorien abwählen; die Auswahl wird im Projekt gemerkt. Die gewählten Einträge
stehen mit der Signatur des Projektlayers (zoomabhängige Werte festgeschrieben) in
einem eigenen Legendenelement über der Quellenangabe. Ein eigenes Element ist nötig,
weil die nach Karteninhalt filternde Hauptlegende die Hilfslayer ausblenden würde.
Wrapper um die nötigen QGIS-/Qt-Symbole mit Mock ergänzt (eigener Block in
qgiscore_wrapper; QgsRectangle hatte bisher keinen Mock).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
data/basemap_legende.json ordnet die darstellenden Styles der basemap.de-Style-JSON
(bm_web_col.json) Legendeneinträgen zu: 434 Styles in 190 Einträgen, Kontur/Decker/
Brücken-/Fahrbahnvarianten je Straßenklasse zusammengefasst, Beschriftungen,
Nummernschilder und Hintergrund ausgeschlossen. modules/basemap_katalog.py erzeugt den
Katalog (nur Standardbibliothek, auch eigenständig aufrufbar) und erhält dabei die
fachliche Nachbearbeitung; erster Durchgang der Bezeichnungen ist erledigt, die
fachliche Abnahme steht aus.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Beim manuellen Merge von unstable in bugfix/72-navigation-cleanup-deletelater wurden die
Konfliktmarker in changelog.txt versehentlich mitcommittet statt aufgelöst und sind über
PR #73 auf unstable gelandet. Beide Changelog-Einträge (#70, #72) bleiben inhaltlich
unverändert erhalten, nur die Markerzeilen sind entfernt. Code/Tests waren nicht betroffen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
remove_toolbar()/remove_menu() nahmen Toolbar und Menü bisher nur aus der sichtbaren Leiste,
das Qt-Objekt blieb als Kind von main_window bestehen. Beim Neuladen mit dem Plugin Reloader
meldete QGIS deshalb "removing duplicated widget(s) not cleaned up by the plugin during
unload: LnoSachsenToolbar" - der defensive Workaround in init_ui() (Suche nach übrig
gebliebenen Toolbars) kaschierte das nur beim nächsten Laden, nicht beim Unload selbst.
remove_all() ruft jetzt deleteLater() auf beide Objekte, bevor die Referenzen verworfen
werden - dieselbe Behandlung, die init_ui() schon für Altlasten nutzt. deleteLater() ist in
PyQt5 und PyQt6 identisch, keine QGIS3/4-Fallunterscheidung nötig.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Tests für Dateipruefer._ist_leer (None/Whitespace), Dateipruefer._handle_leere_eingabe
(Priorität bei mehreren Flags), Datenschreiber._store_style_in_gpkg (nachgezogen aus #63,
siehe #67) und Pruefmanager._handle_verfahrensgebiet_layer_existiert (entfernen/ersetzen)
ergänzt. Linkpruefer._ist_url/_pruefe_url/_pruefe_dateipfad und
Pruefmanager._handle_datei_existiert sind bereits über pruefe()/verarbeite() vollständig
abgedeckt und bekommen den Vermerk "von Test abgesehen". Pruefmanager._ask_use_or_replace_pufferlayer
ist toter Code (Bug #60) und bleibt bis zur Behebung unmarkiert getestet, nur vermerkt.
sn_basis steht damit laut Prüfstand bei 0 ungeklärten Funktionen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
37 neue Testfälle für die 31 verbleibenden "vielleicht testen"-
Funktionen: os_wrapper.is_case_sensitive_fs, qgiscore_wrapper.
create_buffer_layer (nur die Wächter, echte Pufferlogik importiert
qgis.core direkt), qgisui_wrapper.find_dock_widgets/add_menu/remove_menu,
DataGrabber._aggregate_results, pruef_ergebnis.dateipfad,
Navigation (add_action, finalize_menu_and_toolbar, set_active_plugin,
remove_action, remove_all), SettingsTab._build_input und PrintTab
(18 Methoden: Zustandslogik, Signal-Handling, Atlas-/Theme-Verwaltung).
PrintTab._build_ui bekommt stattdessen den Vermerk "von Test abgesehen,
weil vernachlässigbar; HD 18.09.2026" - reine Qt-Widget-Konstruktion ohne
eigenständig prüfbare Logik. Damit ist die Kategorie "vielleicht testen"
für sn_basis aufgelöst: jede Funktion ist jetzt getestet oder mit einem
begründeten Vermerk versehen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
43 als "vernachlässigbar" eingestufte Funktionen (dialog_wrapper.py,
message_wrapper.py, os_wrapper.py, qgisui_wrapper.py, qt_wrapper.py,
DataGrabber.py, LayerLoader.py, Pruefmanager.py, navigation.py,
print_tab.py) tragen jetzt den Vermerk "von Test abgesehen, weil
vernachlässigbar; HD 18.09.2026". Fehlalarme der Testkatalog-Heuristik
(Dateipruefer._ist_leer/_handle_leere_eingabe, linkpruefer.py komplett,
Pruefmanager._handle_datei_existiert) und der als Bug erfasste tote Code
(Pruefmanager._ask_use_or_replace_pufferlayer, #60) bleiben unangetastet.
41 Funktionen im zur Grundüberarbeitung anstehenden Print-Bereich
(print_logic.py, print_layout.py, print_layout_baufreigabe.py) tragen den
Vermerk "Test ausgesetzt, zunächst Refactor".
Reine Dokumentationsänderung, kein Verhalten geändert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
70 neue Testfälle für Datenabruf.py, Datenschreiber.py, LayerLoader.py und
excel_importer.py - die einzigen Module ohne jede Testdatei laut
Testkatalog-Abschnitt "Ungetestete Funktionen". Schwerpunkt: Provider-URL-
Bau (WFS/REST/OGR), Raumfilter, CRS-Transformation, GPKG-Schreib-/Ladepfad
und Excel-Import-Fehlerzweige.
qgiscore_wrapper._MockQgsProject um transformContext() und addMapLayer()
ergänzt - beide fehlten im Mock und ließen die betroffenen Funktionen im
Mock-Modus für jeden gültigen Layer scheitern (siehe fallstricke.md).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Ursache für "QML-Dateien greifen nicht" (Verfahrensgebiet #50): get_plugin_root()
nutzte Path(__file__).resolve(), was Junctions zum echten Zielverzeichnis
auflöst. link_qgis_profile.py verknüpft die Klone im QGIS-Profil per Junction
unter ihrem Paketnamen (sn_verfahrensgebiet, sn_plan41, ...) - .resolve()
sprang dabei zurück zum Workspace-Root, wo die Klone unter ihrem Repo-Namen
(Plugin_SN_*) liegen. Alle Aufrufer von get_plugin_root() (Stilpruefer,
ly_style_wrapper.apply_style, LayerLoader.apply_style, Datenschreiber,
sn_plan41 vln_api_logic/tab_a_logic) suchten dadurch am falschen Ort.
.absolute() statt .resolve(): __file__ liefert beim Import über die Junction
bereits den korrekten, unaufgelösten Pfad - nichts, was aufgelöst werden
müsste. Für echte ZIP-/Repository-Installationen (kein Symlink im Plugin-
Ordner) ändert sich nichts, da dort nichts aufzulösen ist.
Test test_get_plugin_root_folgt_keiner_verzeichnisverknuepfung legt eine
echte Verzeichnisverknüpfung an (Symlink, unter Windows via Junction wie
link_qgis_profile.py) und zeigt den Fehler vor dem Fix rot, danach grün.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
SettingsLogic.load() reicht get_variable()-Werte unverändert durch, ohne
eigene Fallback-Logik. Der "or \"\""-Fallback für unbekannte Variablen
sitzt in variable_wrapper.get_variable(). Der Test selbst war korrekt,
nur die Docstring hat die Verantwortung falsch zugeordnet.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Linkpruefer.pruefe() hat einen dritten Zweig (leere Eingabe -> aktion
"leer"), der bisher ungetestet war - die fünf bestehenden Tests deckten
nur den URL- und den Datei-Zweig ab.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
test_standarddatei_vorschlagen prüft nur den Vorschlag, nicht ob die
Standarddatei existiert - das tut aktuell auch der produktive Code nicht
(weder Dateipruefer._handle_leere_eingabe() noch Pruefmanager._handle_
basic_decision()). Fix ist als eigenes Issue (#59) angelegt, Bearbeitung
bewusst zurückgestellt, bis geklärt ist, ob der Standarddatei-Modus
überhaupt gebraucht wird - kein Aufrufer nutzt ihn bisher.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
81 Testfälle in 11 Dateien im Rahmen des Test-Audits durchgesehen und mit
"Prüft, dass ..."-Docstring versehen (Projektwissen #16). Kein Verhalten
geändert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Alle sechs Testfälle im Rahmen des Test-Audits (Projektwissen #16) durchgesehen
und mit "Prüft, dass ..."-Docstring versehen. Kein Verhalten geändert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Gefunden ueber das neue Skript scripts/pruefe_umlaute.py, das genau dieses
Muster (ASCII-Ersatzschreibweise statt Umlaut in String-Inhalten und
Kommentaren mit Leerzeichen) erkennt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01MneDjzrjmbpQt8udFYxN9e
Weitere Fundstellen aus der gezielten Umlaut-Pruefung: MessageBox-/Label-Texte
in print_logic.py, print_layout.py, print_layout_baufreigabe.py und
print_tab.py, die wortwoertlich als ASCII generiert wurden ('gueltig',
'verfuegbar', 'waehlen', 'Massstab' als Anzeigetext, 'Geprueft: '-Label).
Interne Bezeichner (aktion-Codes, Projektvariablen-Keys, Item-IDs) bewusst
unveraendert gelassen, um bestehende Log-/Vergleichslogik nicht zu brechen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01MneDjzrjmbpQt8udFYxN9e
Regex zur Bezeichner-Bereinigung aus Datenschreiber.py in
functions/text_wrapper.py (sanitize_bezeichner) ausgelagert und um
Bindestrich ergänzt, der bisher fehlte. Neue Tests decken Umlaute, ß,
Unterstrich, Bindestrich, eigenes Ersatzzeichen und Leerfälle ab.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01MneDjzrjmbpQt8udFYxN9e