Im Moment läd "Aus Shape laden" alles was es bekommt, ich halte es für besser wenn wir das eingrenzen und nur auf das Neuvermessungsgebiet beschränken, das bekomme ich zwar (noch) nicht per Knopfdruck aus NoBIS, aber fachlich wäre dass das Richtige ... oder wie seht ihr das?
Im Moment läd "Aus Shape laden" alles was es bekommt, ich halte es für besser wenn wir das eingrenzen und nur auf das Neuvermessungsgebiet beschränken, das bekomme ich zwar (noch) nicht per Knopfdruck aus NoBIS, aber fachlich wäre dass das Richtige ... oder wie seht ihr das?
Neuvermessungsgebiet hat den Nachteil, dass die Prüfroutine an den Neumessgrenzen auf jeden Fall fehlschlagen wird, und Flurstücke, die nicht vollständig innerhalb des Neumessgebietes liegen immer manuell ergänzt werden müssen (und dann wieder aufs Neumessgebiet gekürzt werden). Wenn man das Verfahrensgebiet lädt, aber nur das Neumessgebiet abgleichen will, muss man dagegen das Verfahrensgebiet "nur" manuell auf die Neumessgrenze kürzen. Was, wenn man die Knickpunktprüfung hat, ja visuell relativ einfach sein sollte. Erst danach könnte man die Grenzpunktprüfung durchführen und eine saubere Statistik erwarten.
Was alles andere als Verfahrensgebiete anbelangt, würde ich es der Intelligenz des Nutzers überlassen, nur Verfahrensgebiete mit Verfahrensgebieten abzugleichen.
Neuvermessungsgebiet hat den Nachteil, dass die Prüfroutine an den Neumessgrenzen auf jeden Fall fehlschlagen wird, und Flurstücke, die nicht vollständig innerhalb des Neumessgebietes liegen immer manuell ergänzt werden müssen (und dann wieder aufs Neumessgebiet gekürzt werden). Wenn man das Verfahrensgebiet lädt, aber nur das Neumessgebiet abgleichen will, muss man dagegen das Verfahrensgebiet "nur" manuell auf die Neumessgrenze kürzen. Was, wenn man die Knickpunktprüfung hat, ja visuell relativ einfach sein sollte. Erst danach könnte man die Grenzpunktprüfung durchführen und eine saubere Statistik erwarten.
Was alles andere als Verfahrensgebiete anbelangt, würde ich es der Intelligenz des Nutzers überlassen, nur Verfahrensgebiete mit Verfahrensgebieten abzugleichen.
Es ist die Frage, ob Neuordnungsgebiet oder Neuvermessungsgebiet. Bei Nutzung des Neuvermessungsgebietes wäre im Ablauf die Bezeichnung Verfahrensgebiet zwar nicht ganz zutreffend, es sollten aber die Punkte geprüft werden, die wiederhergestellt sein müssen und wo auf jeden Fall die Gleichheit zw. BROBOR und Nobis gegeben sein muss. Wäre es denn schlimm, wenn auch die Punkte außerhalb des NV-Gebietes geprüft werden?
Allerdings macht das NV-Gebiet hinsichtlich der Prüfung der beteiligten Flurstücke keinen Sinn, denn hier ist tatsächlich nur das NO-Gebiet ausschlaggebend, insbesondere wenn die Grenze des NV-Gebietes nicht auf einer Flurstücksgrenze verläuft.
Es ist die Frage, ob Neuordnungsgebiet oder Neuvermessungsgebiet. Bei Nutzung des Neuvermessungsgebietes wäre im Ablauf die Bezeichnung Verfahrensgebiet zwar nicht ganz zutreffend, es sollten aber die Punkte geprüft werden, die wiederhergestellt sein müssen und wo auf jeden Fall die Gleichheit zw. BROBOR und Nobis gegeben sein muss. Wäre es denn schlimm, wenn auch die Punkte außerhalb des NV-Gebietes geprüft werden?
Allerdings macht das NV-Gebiet hinsichtlich der Prüfung der beteiligten Flurstücke keinen Sinn, denn hier ist tatsächlich nur das NO-Gebiet ausschlaggebend, insbesondere wenn die Grenze des NV-Gebietes nicht auf einer Flurstücksgrenze verläuft.
es versaut halt die Grenzpunktstatistik... Wenn man nicht mit dem Neuvermessungsgebiet arbeitet, sieht man auch nicht auf den Ersten Blick, ob es Handlungsbedarf gibt. Die Prüfroutine, so wie sie jetzt funktioniert, kann aber nur ganze Flurstücke. Wie es die ALKIS-EQK am Ende auch macht. Zumindest wenn ich den Umgang mit Neumessungsgrenzen bei der Übernahme richtig verstanden hab.
(An dieser Stelle wollte ich eigentlich das Bild zeigen, wie es mit Neumessgebiet aussieht, aber das ist gar nicht so einfach. Nur die überflüssigen Knickpunkte löschen klappt nur, wenn es echte "Anhängsel" sind. Wenn so Kanäle durch Löcher sind, wird die Verbindung nicht auf den nächsten Knoten gezogen, sondern quer durchs Gebiet. Hat jemand ne Idee, wie man das im QGIS macht?
<img width="377" alt="image.png" src="attachments/77f217d1-3aeb-4b87-b09b-4ad2ce165981">
es versaut halt die Grenzpunktstatistik... Wenn man nicht mit dem Neuvermessungsgebiet arbeitet, sieht man auch nicht auf den Ersten Blick, ob es Handlungsbedarf gibt. Die Prüfroutine, so wie sie jetzt funktioniert, kann aber nur ganze Flurstücke. Wie es die ALKIS-EQK am Ende auch macht. Zumindest wenn ich den Umgang mit Neumessungsgrenzen bei der Übernahme richtig verstanden hab.
(An dieser Stelle wollte ich eigentlich das Bild zeigen, wie es mit Neumessgebiet aussieht, aber das ist gar nicht so einfach. Nur die überflüssigen Knickpunkte löschen klappt nur, wenn es echte "Anhängsel" sind. Wenn so Kanäle durch Löcher sind, wird die Verbindung nicht auf den nächsten Knoten gezogen, sondern quer durchs Gebiet. Hat jemand ne Idee, wie man das im QGIS macht?
ich habe eine zip mit einem Verfahrensgebiet, von der ich eigentlich dachte, dass sie aus DAVID kommt.
Sie hat als Attribute "FBSchl.", "FBBez.", "Verf.KZInt" und "SumIstFlV". (Und "fid"). von der 26.8.3 wird der Import zurückgewiesen, weil "FBSchl" nicht gefunden wurde. Weicht meine zip vom Standard-David-Export ab?
ich habe eine zip mit einem Verfahrensgebiet, von der ich eigentlich dachte, dass sie aus DAVID kommt.
Sie hat als Attribute "FBSchl.", "FBBez.", "Verf.KZInt" und "SumIstFlV". (Und "fid"). von der 26.8.3 wird der Import zurückgewiesen, weil "FBSchl" nicht gefunden wurde. Weicht meine zip vom Standard-David-Export ab?
Bei Selektion des Neuordnunsgebietes und Export als Shape sieht die Attributtabelle bei mir so aus:
Bei Selektion des Neuordnunsgebietes und Export als Shape sieht die Attributtabelle bei mir so aus:
<img width="616" alt="image.png" src="attachments/f2facc7c-c811-4fae-8cf0-22c533b2834f">
Jupp, Habs auch nochmal über die "Verfahrensgrenze in shape-Datei"-Funktion exportiert. Kann es sein, dass es noch eine andere David-Funktion gibt, die ähnliches kann, daher der Unterschied?
<img width="836" alt="image.png" src="attachments/8aba00ca-cf1b-45b3-91e5-7145ba4aa446">
Jupp, Habs auch nochmal über die "Verfahrensgrenze in shape-Datei"-Funktion exportiert. Kann es sein, dass es noch eine andere David-Funktion gibt, die ähnliches kann, daher der Unterschied?
Ich habe jetzt mal alle mir bekannten Varianten der Ausgabe als Shape probiert:
Variante 1: Über das Menü Datenaustausch->Shape-> Verfahrensgrenze in Shape-Datei
Variante 2: FSSHPV
Variante 3: Selektionsmenge mit Neuordnungsgebiet füllen und dann FSSHEX bzw. über Datenaustausch->Shape->Shape-Datei erstellen/exportieren mit Auswahl aller geladenen Modelle, um die Selektionsmenge berücksichtige z können.(einmal mit externen Attributen und einmal ohne)
Variante 4: Selektionsmenge füllen und dann über David-Funktionen->Schnittstellen->Schnittstellendateien erstellen->Ausgabe auf Shape-Schnittstellendatei
Die ersten beiden sind komplett identisch (logisch, da FSSHPV das Prozedurkürzel für Variante 1 ist). Hinsichtlich der Attribute ist es bei Variante 3 für das Neuordnungsgebiet egal, ob mit oder ohne externe Attribute. Die Varianten 1-3 liefern für das Flächenobjekt alle die gleichen Attribute (wie oben dargestellt)
Die vierte Variante exportiert gefühlt alles als Shape - es besteht keine Möglichkeit der Selektion. Es zeigt sich aber, dass es wohl "nur" die Flst alt sind. Die Attribute sind deutlich umfangreicher:
Ich gehe daher davon aus, dass deine Shape, die auch eine fid enthält so nicht direkt aus nobis stammt, sondern mindestens mal überarbeitet wurde.
Ich habe jetzt mal alle mir bekannten Varianten der Ausgabe als Shape probiert:
Variante 1: Über das Menü Datenaustausch->Shape-> Verfahrensgrenze in Shape-Datei
Variante 2: FSSHPV
Variante 3: Selektionsmenge mit Neuordnungsgebiet füllen und dann FSSHEX bzw. über Datenaustausch->Shape->Shape-Datei erstellen/exportieren mit Auswahl aller geladenen Modelle, um die Selektionsmenge berücksichtige z können.(einmal mit externen Attributen und einmal ohne)
Variante 4: Selektionsmenge füllen und dann über David-Funktionen->Schnittstellen->Schnittstellendateien erstellen->Ausgabe auf Shape-Schnittstellendatei
Die ersten beiden sind komplett identisch (logisch, da FSSHPV das Prozedurkürzel für Variante 1 ist). Hinsichtlich der Attribute ist es bei Variante 3 für das Neuordnungsgebiet egal, ob mit oder ohne externe Attribute. Die Varianten 1-3 liefern für das Flächenobjekt alle die gleichen Attribute (wie oben dargestellt)
Die vierte Variante exportiert gefühlt alles als Shape - es besteht keine Möglichkeit der Selektion. Es zeigt sich aber, dass es wohl "nur" die Flst alt sind. Die Attribute sind deutlich umfangreicher:
<img width="1240" alt="image.png" src="attachments/5c695833-93df-4bb4-8110-2379d6b6d8b8">
Ich gehe daher davon aus, dass deine Shape, die auch eine fid enthält so nicht direkt aus nobis stammt, sondern mindestens mal überarbeitet wurde.
jep. Ich hab Mario auch nochmal "seinen" Weg machen lassen. Der kam zum gleichen Ergebnis. Vielleicht hatte ich mal irgendeinen Export gebaut oder sowas... Oder wir hatten versucht, ne Grundlage für nen Import zu bauen? Ich weiß es nicht mehr. irrelevant- keine Punkte im Attributnamen:-)
jep. Ich hab Mario auch nochmal "seinen" Weg machen lassen. Der kam zum gleichen Ergebnis. Vielleicht hatte ich mal irgendeinen Export gebaut oder sowas... Oder wir hatten versucht, ne Grundlage für nen Import zu bauen? Ich weiß es nicht mehr. irrelevant- keine Punkte im Attributnamen:-)
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Im Moment läd "Aus Shape laden" alles was es bekommt, ich halte es für besser wenn wir das eingrenzen und nur auf das Neuvermessungsgebiet beschränken, das bekomme ich zwar (noch) nicht per Knopfdruck aus NoBIS, aber fachlich wäre dass das Richtige ... oder wie seht ihr das?
Neuvermessungsgebiet hat den Nachteil, dass die Prüfroutine an den Neumessgrenzen auf jeden Fall fehlschlagen wird, und Flurstücke, die nicht vollständig innerhalb des Neumessgebietes liegen immer manuell ergänzt werden müssen (und dann wieder aufs Neumessgebiet gekürzt werden). Wenn man das Verfahrensgebiet lädt, aber nur das Neumessgebiet abgleichen will, muss man dagegen das Verfahrensgebiet "nur" manuell auf die Neumessgrenze kürzen. Was, wenn man die Knickpunktprüfung hat, ja visuell relativ einfach sein sollte. Erst danach könnte man die Grenzpunktprüfung durchführen und eine saubere Statistik erwarten.
Was alles andere als Verfahrensgebiete anbelangt, würde ich es der Intelligenz des Nutzers überlassen, nur Verfahrensgebiete mit Verfahrensgebieten abzugleichen.
Es ist die Frage, ob Neuordnungsgebiet oder Neuvermessungsgebiet. Bei Nutzung des Neuvermessungsgebietes wäre im Ablauf die Bezeichnung Verfahrensgebiet zwar nicht ganz zutreffend, es sollten aber die Punkte geprüft werden, die wiederhergestellt sein müssen und wo auf jeden Fall die Gleichheit zw. BROBOR und Nobis gegeben sein muss. Wäre es denn schlimm, wenn auch die Punkte außerhalb des NV-Gebietes geprüft werden?
Allerdings macht das NV-Gebiet hinsichtlich der Prüfung der beteiligten Flurstücke keinen Sinn, denn hier ist tatsächlich nur das NO-Gebiet ausschlaggebend, insbesondere wenn die Grenze des NV-Gebietes nicht auf einer Flurstücksgrenze verläuft.
Dann baue ich das erstmal so ein das beides geladen wird, falls vorhanden ...
ich habe eine zip mit einem Verfahrensgebiet, von der ich eigentlich dachte, dass sie aus DAVID kommt.
Sie hat als Attribute "FBSchl.", "FBBez.", "Verf.KZInt" und "SumIstFlV". (Und "fid"). von der 26.8.3 wird der Import zurückgewiesen, weil "FBSchl" nicht gefunden wurde. Weicht meine zip vom Standard-David-Export ab?
Bei Selektion des Neuordnunsgebietes und Export als Shape sieht die Attributtabelle bei mir so aus:

Ich habe jetzt mal alle mir bekannten Varianten der Ausgabe als Shape probiert:
Variante 1: Über das Menü Datenaustausch->Shape-> Verfahrensgrenze in Shape-Datei
Variante 2: FSSHPV
Variante 3: Selektionsmenge mit Neuordnungsgebiet füllen und dann FSSHEX bzw. über Datenaustausch->Shape->Shape-Datei erstellen/exportieren mit Auswahl aller geladenen Modelle, um die Selektionsmenge berücksichtige z können.(einmal mit externen Attributen und einmal ohne)
Variante 4: Selektionsmenge füllen und dann über David-Funktionen->Schnittstellen->Schnittstellendateien erstellen->Ausgabe auf Shape-Schnittstellendatei
Die ersten beiden sind komplett identisch (logisch, da FSSHPV das Prozedurkürzel für Variante 1 ist). Hinsichtlich der Attribute ist es bei Variante 3 für das Neuordnungsgebiet egal, ob mit oder ohne externe Attribute. Die Varianten 1-3 liefern für das Flächenobjekt alle die gleichen Attribute (wie oben dargestellt)
Die vierte Variante exportiert gefühlt alles als Shape - es besteht keine Möglichkeit der Selektion. Es zeigt sich aber, dass es wohl "nur" die Flst alt sind. Die Attribute sind deutlich umfangreicher:

Ich gehe daher davon aus, dass deine Shape, die auch eine fid enthält so nicht direkt aus nobis stammt, sondern mindestens mal überarbeitet wurde.
jep. Ich hab Mario auch nochmal "seinen" Weg machen lassen. Der kam zum gleichen Ergebnis. Vielleicht hatte ich mal irgendeinen Export gebaut oder sowas... Oder wir hatten versucht, ne Grundlage für nen Import zu bauen? Ich weiß es nicht mehr. irrelevant- keine Punkte im Attributnamen:-)