Standard- und Mindestbreite der Haupt- und Basemap-Legende ist die Breite des Kartenschilds
(180 mm, MIN_SPALTENBREITE_MM) – die zunächst genannten 210 mm sind der gesamte Kartenrand
einschließlich Abständen. Die Legenden passen sich weiter ihrem Inhalt an, werden aber nie
schmaler (setMinimumSize).
QGIS speichert die Mindestgröße nicht im Projekt; nach dem Neuladen schrumpfte die
Legende bei der nächsten Größenanpassung wieder (QGIS-Test: 43,7 mm). Deshalb vermerkt
das Layout die Mindestbreite (sn_legende_mindestbreite), und ein Listener auf readProject
setzt sie beim Laden wieder (setup/teardown_mindestbreiten_listener in main.py, wie der
Verfahrensgebiet-Listener).
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Mit gleichen Spaltenbreiten bestimmte der längste Legendentext die Breite aller Spalten;
die dreispaltige Basemap-Legende wurde 431 mm breit. Jetzt: ungleich breite Spalten,
automatischer Textumbruch nach 60 mm (TEXTUMBRUCH_MM in print_kartenrand, auch für die
Basemap-Legende) und zweizeiliger Titel „Kartengrundlage / (basemap.de)“, der sonst die
Mindestbreite bestimmte. Im QGIS-Test: dreispaltig 226 statt 431 mm, einspaltig 89 statt 163 mm.
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Beim Erstellen einer §38-/§41-Vorlage wertet BasemapLegende die Kacheln des sichtbaren
basemap.de-Layers im Verfahrensgebiet (wahlweise Druckbereich) kachelweise über
selectByGeometry aus, prüft die Renderer-Styles mit derselben Zoomlogik wie QGIS und
bildet daraus Legendeneinträge. Ein Mehrfachauswahl-Dialog (neu: ask_mehrfachauswahl)
lässt Kategorien abwählen; die Auswahl wird im Projekt gemerkt. Die gewählten Einträge
stehen mit der Signatur des Projektlayers (zoomabhängige Werte festgeschrieben) in
einem eigenen Legendenelement über der Quellenangabe. Ein eigenes Element ist nötig,
weil die nach Karteninhalt filternde Hauptlegende die Hilfslayer ausblenden würde.
Wrapper um die nötigen QGIS-/Qt-Symbole mit Mock ergänzt (eigener Block in
qgiscore_wrapper; QgsRectangle hatte bisher keinen Mock).
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